Wenn über Investments gesprochen wird, stehen Aktien, ETFs und Immobilien meist im Rampenlicht. Doch ein großer Teil wirtschaftlicher Wertschöpfung findet abseits der Börsen statt – in der Welt des Private Equity. Immer mehr professionelle und auch private Anleger entdecken dieses Segment für sich.
Private Equity bedeutet, in nicht börsennotierte Unternehmen zu investieren. Fonds kaufen Unternehmen, entwickeln sie weiter und verkaufen sie nach einigen Jahren gewinnbringend. Dass das funktioniert, zeigen Beispiele wie WhatsApp, Peloton, Airbnb oder auch deutsche Erfolgsunternehmen wie Kärcher, Grohe oder FlixBus – viele von ihnen profitieren stark von Private-Equity-Strukturen.
Die Renditechancen sind attraktiv: Private-Equity-Fonds erzielten historisch rund 10–15 % p. a., allerdings bei längeren Kapitalbindungszeiten, bestimmten Risiken und (verständlicherweise) höheren Verwaltungskosten. Gleichzeitig entstehen neue Wege, diese Risiken abzufedern und den Zugang deutlich zu erleichtern.
Eine besonders interessante Entwicklung ist die Private Market Police der Allianz. Sie ermöglicht bereits ab niedrigen fünfstelligen Beträgen Zugang zu Private Equity – eingebettet in eine steuerlich und haftungstechnisch sinnvolle Versicherungslösung.
Was sind die Vorteile?
- Professionell gesteuerte Private-Equity-Portfolios
- Steuerliche Optimierungsmöglichkeiten
- Langfristiger Vermögensschutz und Optionen zur Nachlassplanung
- Zugang zu institutionellen Strategien
- Erwartete Renditen von über 7 % p. a. (nach Kosten!) – mit nachweisbar deutlich geringerem Risiko als Direktinvestments
Private Equity ist auf diese Weise eine spannende Möglichkeit, Aktienmärkte zu ergänzen und dem eigenen Portfolio langfristig Stabilität und Wachstum zu geben.